Reader: November 2009

Saturday, November 21, 2009

Szklane ozdoby świąteczn














































Projekt: Eva Zeisel

Stojak na parasole

Może też służyć jako kosz na śmieci. Więcej informacji na unicahome.com











































Projekt: Kartell, Gino Colombini

Umywalka, ale nie tylko...



Maksimum funkcji, minimum miejsca. Spodoba się zwłaszcza tym, którzy zmagają się z małą ilością miejsca w mieszkaniu, a muszą tam zmieścić wiele sprzętów i urządzeń. Znalezione na herms.com



















Fotel, a raczej krzesło bujane

Trudno uwierzyć, że ten fotel-krzesło został zaprojektowany już w 1948 r. Wykonany z plastiku, dostępny w kilku kolorach. Więcej informacji na modernseed.com













































































































محاذاة إلى الوسط





Projekt: Charles Eames, Ray Eames

Półka na książki

Dość oryginalna, gdyż jej podstawę stanowi... książka. Znalezione na umbra.com






























Projekt: Miron Lior, Umbra Design Group

Mata z bąbelkami

Antypoślizgowa, łatwa do czyszczenia. Znaleziona na gnr8.biz















Projekt: Hella Jongerius

Kwiecisty niezbędnik domowy
































































Projekt: Wild and Wolf

Zamykana popielniczka











Projekt: Present Time

Postkarten Recycling


Vor einer Weile war ich auf der Suche nach einem Label-Stanzer. Aber einem, der schöne Label stanzt und keine mit Zickzack-, Wellen- Wolken- oder Blitz-Schnickeldi-Rand. Leider bin ich bis jetzt nicht fündig geworden und für eine Übersee-Bestellung ist der Leidensdruck oder das Mussichunbedingthaben-Gefühl noch nicht groß genug.

Mir ist aber ein anderer hübscher Stanzer über den Weg gelaufen und mit dem macht das Stanzen auch viel Spaß: ein Stanzer, der kleine Kreise ausspuckt. Toll. Nun kann ich endlich mal meine fünfundneunzigmillionen Postkarten zweitverwerten, die in Schuhkartons gestapelt meine Schränke belegen. Das war so eine Ed.gar-Postkarten und Konsorten Sammelleidenschaft, die ich leider nie ganz ablegen konnte, aber mittlerweile habe ich mich schwer gebessert. Liegt allerdings vor allem auch daran, dass ich überhaupt nicht mehr zu den einschlägigen Locations vordringe, wo diese Postkartenständer mit den – zugegebener Maßen meist ziemlich hässlichen – Postkarten hängen.

So verschicke ich neuerdings meine kleinen Schönheiten nicht nur mit den kleinen moo-Cards, die langsam zur Neige gehen, sondern auch noch mit kleinen Rundschildchen. Heute geht zum Beispiel ein echter Klassiker auf die Reise, sogar im Doppelpack für Zwillinge. Das freut mich besonders!

Und während ich hier so vor mich hin stanze und über Weihnachts-Geschenkanhänger sinniere, lädt der Weihnachtsmann schon die ersten Geschenke ab... nur noch 43 Tage bis Weihnachten!


12 von 12

Heute machen wir blau. Der Kindergarten hat zu – vor uns liegen 2 von drei Schließungstagen im Jahr, das ist zu verkraften. Wir schlafen erst mal aus, der Liebste tut so, als hätte er heute auch frei und lässt morgens den Wecker erst mal links liegen. Während wir uns dann allerdings gemütlich aus dem Bett schälen und langsam an den Frühstückstisch purzeln, eilt er im Galopp aus dem Haus. Geduscht wird erst nach ein paar Partien L.ego.

Wir lassen uns Zeit. Das Strickwerk vom gestrigen Abend wird noch ein wenig gestreichelt (100% Alpaca, ein extra kuscheligweicher Schal für das kleine Ding nach diesem Vorbild), Stricknadeln sortiert, Wolle gerollt. Irgendwie ist mir dieser Tage sehr nach Tee trinken und warme Sachen stricken. Das muss am Wetter liegen.

Der Große will auch mal wissen, wie das mit dem Faden und den Stöckern (!?) geht, ich zeig's ihm. Das Prinzip versteht er schnell, nur die Geduld fehlt noch ein bisschen. Ein andermal vielleicht mehr. Jetzt, wo er ja Bescheid weiß, ist der Bedarf erst mal gedeckt.

Wir veranstalten ein lustiges Fotoshooting für die familieninterne Weihnachtskarte. Und seit fünf Jahren machen wir das mit den gleichen Weihnachtsmützen.

Viel Zeit zum Spielen heute. Und Le.go – egal ob groß oder klein – steht hoch im Kurs.

Irgendwann gegen Mittag ziehen wir mal los für einen Einkauf. Zum Glück habe ich sehr einkaufskompatible Kinder, denn eigentlich wollte ich das gestern schon ohne Anhang erledigen. Das geht dann nämlich bedeutend schneller.

Deswegen.

Die Spaceshuttle und anderen kosm(onaut)ische Flug- und Fahrzeuge werden immer ausgeklügelter, am Liebsten würde ich sie alle fotografieren. Aber sobald sie eine Runde geflogen sind, werden sie schon wieder ab- oder umgebaut.

Kindermittagessen. Auf den ausdrücklichen Wunsch, noch mal Spaghettiraketen zu essen, habe ich heute ausnahmsweise mal verzichtet...

Urrgs. Jack'o'lantern erwacht zu neuem Leben. Leider mit Mundgeruch.

Bevor wir nachmittag Kindergartenfreunde besuchen, scheuche ich das kleine Ding und Schnuffi noch ein bisschen in den Garten, um das regenfreie Wetter zu nutzen und ein paar Laubsäcke zu füllen. Also, gefüllt habe ich einen und geholfen hat mir niemand. Dafür hat das kleine Ding Schnuffi ein paar Bälle geworfen und so hatten die beiden wenigsten ihren Spaß.

Wegen dem späten Einkaufsausflug hat das kleine Ding heute ausnahmsweise mal sehr tapfer auf ihren geliebten Mittagschlaf verzichtet und ist heute Abend ganz schnell ins Bett geschlüpft.

Weil der Liebste gerade mit Leckereien vom Thai-Imbiss nach Hause gekommen ist, sage ich ganz schnell: Danke für's Gucken, Frau Kännchen hat wie immer den Überblick über alle 12-von-12-Liebhaber, schlafen Sie schön!

Wochenende woanders

Ein Familienbesuch. Für den einen Kindheitserinnerungen, für den anderen eine neue, fremde Stadt. Grauer Himmel, schöne Gassen. Die Unterkunft wie aus einer anderen Zeit, das Dorf trostlos, hilflos. Gelsenkirchener Barrock, weichgespülte Seersucker Bettwäsche (uaaah!), velourbezogene Bauern-Eckbank. Cappuccino, Zitronentarte, Piccata Milanese. Verschnupfte Kinder, zwölf Stunden auf der Autobahn. Endlich wieder zu Hause. Und... wer weiß, wo wir waren?